Zu den der breiten Öffentlichkeit bislang verborgenen Talenten gehört ohne Zweifel der am 9.04.1985 geborene waschechte Berliner Tim Bendzko. Mit einer unvergleichlichen Stimme verkörpert seine Musik ein Genre, das hierzulande allemal unterrepräsentiert ist, nämlich deutschen Soul-Pop.

Wollte man Bendzkos Musik vergleichen, müsste man wahrscheinlich Xavier Naidoo bemühen. Dieser Vergleich würde ihm dabei beileibe nicht gerecht werden, denn seine Texte versprühen mehr Nähe zum wahren Leben.

Die Mischung aus Melancholie und träumerischer Romantik, gesungen mit einer soulig-jazzigen Stimme machen die Songs regelrecht zu Ohrwürmern. Bestes Beispiel ist da wohl der Hit "Nur noch kurz die Welt retten".

Das Interesse an Bendzko ist nach dem SWR3 New Pop Festival 2011 förmlich explodiert. Seine Tour 2012 musste in größere Locations verlegt bzw. mit Ersatzterminen ausgestattet werden. Seine Musik trifft den Nerv der Zeit!

Mit "Sag einfach ja" kommt der erklärte Publikumsliebling als vierte Maxi-Single auf den Markt (Mai 2012).

Im März 2013 hängt Bendzkos Musik "Am seidenen Faden", so der Titel der Single, ein klein wenig Selbstironie gepaart mit einem unmerklichem Augenzwirkern schwingt da auch mit. Im Mai folgt das gleichlautende Album, das am 1.6. die Longplay Charts anführt.

Ende 2016 kommt der Song zur ARD Themenwoche 'Arbeitswelt': "Keine Maschine" trifft wieder mal den Nerv der Zeit. Sein Album "Immer Noch Mensch" chartet auf #1, wie gehabt.